Meine Kandidatur für den Bundesvorstand

 

Wir wollen Mehrheiten erreichen

Die Wahlniederlagen des Jahres 2017 haben uns hart getroffen. Trotz der guten Arbeit in den vergangenen Jahren in Regierungsverantwortung ist es uns erneut nicht gelungen, dies in Wählerstimmen zu verwandeln.

Folgerichtig ist, dass nun in unserer Partei die Debatte geführt werden muss, was wir in Zukunft anders und vor allem besser machen müssen. Ein „weiter so” darf es nicht geben. Es ist unsere Aufgabe und Pflicht, gemeinsam die SPD so aufzustellen, dass wir in Zukunft wieder Regierungsmehrheiten erringen können.

 

Mutig aus Fehlern lernen

Wir müssen strukturelle, inhaltliche, organisatorische wie auch personellen Fragen in einem gemeinsamen Prozess beantworten. Die Regionalkonferenzen zeigen, dass viele Genossinnen und Genossen großes Interesse an ihrer Partei haben. Es ist keine Schande, aus Fehlern zu lernen. Im Gegenteil: Dass wir diesen Mut haben, wünsche ich mir.

 

Wofür ich besonders kämpfe

Im Bundesvorstand möchte ich dafür arbeiten, dass wir vielfältiger werden und politische Antworten für Probleme, Sorgen und Nöte aller Menschen in Deutschland geben. Deshalb bin ich sehr froh, dass mich die Bundesarbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt als Beisitzerin für den Parteivorstand nominiert hat.

Ich möchte dazu beitragen, dass wir uns zukunftsfest aufstellen. Ein besonderes Anliegen ist mir, einen Entwurf für eine vielfältige und diverse Gesellschaft der Zukunft zu entwickeln. Ich wünsche mir, dass alle Menschen mit ihren Potenzialen, Stärken und Schwächen ihren Platz in der Gesellschaft finden.

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